Kreisverband
Rhein-Neckar / Heidelberg e.V.
Bereitschaft Rettungshunde Rhein-Neckar / Heidelberg

Besuch der Kindertagestätte „Haus der kleinen Füße“ in St. Leon Rot

Vier Hundeführer der DRK Bereitschaft Rettungshunde Rhein-Neckar/Heidelberg sind am 14.03.2017 in der Kindertagesstätte „Haus der kleinen Füße“ in St. Leon-Rot mit ihren Rettungshunden zu Besuch gewesen. Die Marienkäfergruppe hatte schon länger das Thema Hund auf ihrem Stundenplan. Heute zum Abschluss dieser Lerneinheit freuten sich die zwölf Kinder, unsere Hunde kennenzulernen.
Im Stuhlkreis wurden viele Fragen zu Hunden und die besondere Aufgabe unserer Rettungshunde gestellt und besprochen. Die Hunde streicheln, mit ihnen später Gassi gehen und vor allem Leckerli geben, machte den Kindern Spaß und war für einige Kinder eine neue spannende Erfahrung. Zum Schluss durften die Kinder in Verstecke, um von unseren Hunden gesucht und angezeigt zu werden.
Die Freude über die Hunde mit einem eigenen anspruchsvollen Beruf war groß. Die Marienkäfergruppe mit ihrer Gruppenleitung bedankte sich für unser Engagement und wünscht sich weiter in Kontakt mit uns und unseren Hunden zu bleiben. Dafür spricht natürlich, dass zwei Hunde-Patenschaften abgeschlossen wurden. Die Kinder der Marienkäfergruppe freuen sich schon über Post und die vielen Informationen, die sie über die Hundestaffel und die beiden Patenhunde bekommen werden.

Wir bedanken uns recht herzlich für den schönen Präsentkorb!
Bis zum nächsten Mal!

 

 

Faschingstraining mit den Johannitern

Rettungshunde trainieren bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit – natürlich auch in der 5. Jahreszeit – zur Fastnacht. Und noch etwas war anders an dieser Übungsstunde – die Hundestaffel der Johanniter hatte uns zum gemeinsamen Training nach Rheinstetten eingeladen. Närrische Versteckpersonen, ein unbekanntes Trainingsgebiet und die Möglichkeit andere Rettungshundeteams beobachten zu können – bei diesem Training hatten alle ihren Spaß.

Vielen Dank an die Johanniter!

 

 

Eignungstest

Am vergangenen Sonntag richtete die Rettungshundestaffel des DRK Mosbach einen Eignungstest aus. Dieser dient dazu Motivation, Spieltrieb, Futtertrieb und das Verhalten des Hundes in ungewohnten Situationen zu überprüfen.

Der Eignungstest muss von angehenden Rettungshunden absolviert werden, um die weitere Ausbildung in der Rettungshundestaffel machen zu dürfen.
Von unserer Staffel absolvierten diesen Eignungstest Estelle Schlotthauer mit ihrem Barbetrüden Crusoe und Jana Altmann mit ihrer Labradorhündin Alanna und bestanden diesen sehr erfolgreich.
Jetzt steht dem weiteren Weg zum geprüften Rettungshund nichts mehr im Weg. Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank an die DRK Rettungshundestaffel Mosbach für die gute Organisation, den vielen Helfern und an die Eignungstestbewerter.

 

 

Theorieabend am 01.02.2017

Erste Hilfe ist im Roten Kreuz ja bekanntermaßen ein wichtiges Thema. Aber was ist denn, wenn der Patient vier Pfoten hat und bellt?

Tja, auch dann müssen wir Erste Hilfe leisten können! Das war das Thema unseres Theorieabends am 1. Februar 2017. Und damit kam in die Theoriestunde „Erste Hilfe am Hund“ ganz viel Praxis, denn auch das richtige Anlegen eines Pfoten- oder Kopfverbandes will gelernt sein.

Vielen Dank an unsere Ausbilder und die Vierbeiner, die brav mitgespielt haben.

Trümmersuche - Training in Heidelberg

Am 29.01.2017 bot sich für die DRK Bereitschaft Rettungshunde Rhein-Necka/Heidelberg sowie der Johanniter Rettungshundestaffel Baden-Karlsruhe mit ihrem Ausbilder Andre Lindner die Möglichkeit, das Gelände der Mark-Twain-Village zu einem gemeinsamen Training zu nutzen. Da auf der ehemaligen Kaserne Abrissarbeiten stattfinden, bildeten Ruinen und Schutthaufen ideale Bedingungen für eine Trümmersuche. Andre Lindner, seit vielen Jahren erfahrener Ausbilder für die Trümmersuche, führte durch diesen lehrreichen Tag.
Um 08:30 Uhr wurde mit einer 2,5 stündigen Theorieeinheit begonnen, in der unter anderem die Unterschiede zwischen Trümmer- und Flächensuche sowie Suchtaktiken und Gefahren der Trümmersuche erklärt wurden.
Da die vermissten Personen in der Trümmersuche oftmals für den Hund nicht erreichbar sind, muss dieser die stärkste menschliche Witterung anzeigen ohne die vermisste Person sehen zu können. Ausschließlich Verbeller werden in dieser Disziplin ausgebildet. Die Trümmer selbst bringen Hund und Hundeführer leicht in Gefahr, so dass der Hund sehr lenkbar sein muss, um Eigengefahren zu vermeiden. Außerdem sollte der Hund aufgrund des Geländes wendig und ausdauernd sein aber auch mutig und selbstbewusst, da er weit mehr auf Distanz zu seinem Hundeführer sucht, als in der Fläche.

Nach dieser anschaulichen Theorieeinheit wurde das Erlernte im Suchgebiet erprobt. Hier boten sich vielseitige Trainingsmöglichkeiten, sodass für Hundeführer und Hunde aller Ausbildungsstände die passenden Aufgaben gestellt werden konnten. Neben der Suche im intakten Gebäude wurden auch Versteckpersonen in schwer zugänglichem und teils verschüttetem Gelände versteckt und durch die Teams erfolgreich aufgefunden.

Wir danken der Firma „InduRec“ die uns das Gelände freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, sowie Andre Lindner, der uns einen großen Einblick in die Trümmersuche ermöglicht hat.

 

Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Bereitschaft Rettungshunde Rhein-Neckar/Heidelberg

Langer Anger 2
69115 Heidelberg

Tel.: +49 (0) 7253 956792
Mob.: +49 (0) 171 3213132

info[at]rettungshundestaffel-rhein-neckar.de

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